Änderungen per 13. Dezember 2020

Verbesserungen zugunsten der Fahrgäste

 

Ein Jahr nach der Ausdehnung des Libero-Tarifverbunds auf das Berner Oberland gibt es beim Zonenplan punktuelle Anpassungen. Diese führen tendenziell zu tieferen Tarifen für einzelne Verbindungen. Im Weiteren bringt die Umstellung der Bahnlinie Spiez-Interlaken im Regionalverkehr auf Busbetrieb neue Haltestellen an der Strecke.

Kundinnen und Kunden des Libero-Tarifverbunds in der Region Thun sowie im Aare- und Gürbetal profitieren ab dem Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2020 von Anpassungen des Zonenplans zur Berechnung der Tarife. Konkret werden in diesen Regionen mehrere Haltestellen auf Zonengrenzen verschoben. Dadurch können Preisaufschläge, die vor einem Jahr zu Kritik von Kunden führten, reduziert werden.

Grundsatz
Kunden, die von diesen Massnahmen profitieren, können ihr bestehendes Abo pro rata und ohne Selbstbehalt umtauschen.

Grosszügigere Zonierung
Der Libero-Tarifverbund war im Dezember 2019 auf das Berner Oberland ausgedehnt worden. Damit kam auch ein neuer Zonenplan zur Berechnung der Fahrpreise zur Anwendung. Die Verantwortlichen hatten grossen Wert daraufgelegt, dass der Übergang vom BeoAbo zum Libero-Tarif ohne grosse Preisaufschläge realisiert werden konnte. Insgesamt ist bei der Ausdehnung des Libero-Tarifverbunds auf das Berner Oberland das Preisniveau gesunken, es gab aber einzelne Verbindungen, die überproportional teurer wurden. Das sorgte bei den Betroffenen verständlicherweise für Umut. Mit der neuen Zoneneinteilung ab 13. Dezember 2020 können nun gezielt Verbesserungen realisiert werden.

Auskunft
Medienstelle Libero-Tarifverbund: 058 338 57 00; infomedia[at]postauto[dot]ch

 

Medienmitteilung vom 3. Dezember 2020

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